Vitamin K - abhängige Proteine und ihre Wirkung
von Michael von Lüttwitz und Herbert Schulz
Stand Juli  2009

 

Vitamin K - abhängige Proteine und ihre Wirkung

Vitamin K - abhängige Proteine und ihre Wirkung

Vitamin K - abhängige Proteine und ihre Wirkung

Bislang bekannte Vitamin K-abhängige Proteine

Koagulationsfaktor II

Koagulationsfaktor VII

Koagulationsfaktor IX

Koagulationsfaktor X

Anti-Koagulationsfaktor C

Anti-Koagulationsfaktor S

(Anti-)Koagulationsfaktor Z

(Anti-)Koagulationsfaktor M

GLA-rich Protein (GRP)

Osteocalcin

Matrix-Gla-Protein 

Plaque-Gla-Protein / Atherocalcin*

Nephrocalcin / Renales-Gla-Protein*

Gas 6 (Growth arrest specific)

PRG1 und PRG2

TMG3 und TMG4

Ovocalcin

gamma-Carboxylase (Enzym mit Proteinanteil)

*Anmerkung: Für manche Proteine sind in der Literatur unterschiedliche Namen genannt

Die Tabelle ist zusammengestellt nach Daten von FRIEDRICH (1987),

FERLAND (1998) und KULMAN et al. (2001) sowie VIEGAS et al. (2008)

 

Wirkungsorte der vitamin K-abhängigen Proteine

Bindegewebe

Milz

Eierstöcke

Muskeln

Gefäßgewebe

Spermien

Gehirn

Nebenniere

Haut

Nieren

Herz

 

Hoden

Pankreas

Knochen

Plazenta

Knorpel

Rückenmark

Leber

Schilddrüse

Lunge

Sehnen

Lymphknoten

Weichgewebe

Magen

Zähne

Makrophagen

Darmflora

 

© Weiße Schweizer Schäferhunde Gudrun Aulbach Zwinger vom Kaisersbrunnen® 2009

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